Mittwoch, 29. März 2017

Rezension: Morgen lieb ich dich für immer

Morgen lieb ich dich für immer




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▶Autor: Jennifer L. Armentrout
▶Verlag: cbt
▶Ebook: 9,99€
Taschenbuch: 12,99
Seitenanzahl:544


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Eine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft...
Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt … 
   
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Ich finde es wunderschön! Es zeigt Mallory & Rider. Ich finde die Farben stimmig, die Schrift ist schön groß und auffällig und das Herz auf dem Cover rundet die Sache ab. Einfach toll!
 

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Mallory und Rider hatten es als Kinder nicht einfach. Sie lebten in einer schlimmen Pflegefamilie und wurden von den Pflegeeltern vernachlässigt und Misshandelt. Für Mallory gab es nur Rider und für Rider gab es nur Mallory. Durch einen Unfall werden beide getrennt. 4 Jahre vergehen. Beide treffen aufeinander. Und das Band das beide verbindet ist stärker als zuvor. Kann Rider Mallory endgültig helfen ihre Dämonen zu besiegen? Und wird Rider es selbst auch schaffen?

Dienstag, 28. März 2017

Rezension „Anne in Kingsport“

Anne auf dem Weg ins Glück

Meine März-Rezension 2017



Nachdem mir die Geschichte der rothaarigen Anne so gut gefallen hat, konnte ich nicht umhin, mir die Fortsetzung zu holen. Letztes Jahr ist sie mir auf der Frankfurter Buchmesse förmlich in die Hände gefallen. Der Doppelband enthält den dritten sowie vierten Teil der Reihe mit den Namen „Anne in Kingsport“ und „Anne in Windy Willows“. Lucy Maud Montgomery verbrachte ihre Kindheit übrigens selbst auf Prince Edward Island, dem Handlungsort der Anne-Reihe, an der sie mit Unterbrechungen 31 Jahre schrieb. Der Handlungszeitraum dagegen erstreckt sich über 43 Jahre. Die Teile, um die es in dieser Rezension geht, erschienen 1915 und 1936.

Sonntag, 19. März 2017

Rezension: Fang mich!: Wenn du kannst

FANG MICH!: Wenn du kannst




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▶Autor: D.C. Odesza
▶Verlag: Independently published
▶Ebook: 0,99€
Taschenbuch: 9,90
Seitenanzahl:313


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MAKAR Sie ist eine Legende auf dem Eis. Eine EISPRINZESSIN. Dank ihr habe ich fünf Jahre – gottverdammte fünf Jahre – im Gefängnis gesessen. Ich will nichts weiter als Vergeltung. Meine Abrechnung mit ihr. Und die werde ich bekommen! EVGENIA Ich lernte ihn lieben, sah den Menschen in ihm, den keiner in ihm sah. Jetzt weiß ich, habe ich ihn verloren. Nur wegen eines BETRUGES. Doch man trifft sich immer zweimal im Leben.
 
   
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 Sinnlich. Erotisch. Fesselnd. Einfach D.C.Odesza! Es verkörpert die Thematik des Buches sehr gut. Im Regal passt es perfekt zu den anderen Büchern!

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Evgenia und Makar lernten sich lieben, doch durch einen Unfall und einen Betrug wurden beide entzweit. Einige Jahre Später ist Evgenia eine erfolgreiche Geschäftsfrau. Sie hat alles was man sich nur wünschen kann und so behandelt sie auch alles und jeden. Makar und Evgenia treffen wieder aufeinander. Makar hat endlich die Chance Vergeltung zu bekommen! Und diese Chance nutzt er...

Mittwoch, 15. März 2017

Rezension „Der Herr der Ringe“

Ein Ring sie zu knechten

Meine Januar-Rezension 2017



Endlich habe ich es geschafft „Der Herr der Ringe“ von J. R. R. Tolkien aus dem Jahr 1955 durchzulesen. Damit neigt sich auch mein gleichnamiges Blogspecial dem Ende zu. Eines möchte ich schon vorab klären: Ich habe die korrigierte Version von Wolfgang Krege gelesen, die ursprünglich 1999 erschien, und beziehe mich in dieser Rezension auch nur auf eben diese. Am High-Fantasyepos schrieb Tolkien mit Unterbrechungen über 13 Jahre lang. Zuerst erfand er die Sprache Elbisch mit ihrer Schrift, dann überlegte er sich einen passenden Kosmos, in dem diese Sprache zum Leben erwachte: Mittelerde war geboren.
Übrigens: Das Gesamtwerk besteht aus sechs Büchern, die Tolkien allerdings am liebsten als Gesamtwerk veröffentlicht hätte. Da die Papierpreise nach dem zweiten Weltkrieg sehr hoch waren, entschieden sich die Verleger, gegen den Willen des Autors, der eine Dilogie als Kompromiss vorschlug, daraus eine Trilogie zu machen. Tolkien selbst bezeichnete den Herrn der Ringe jedoch nie als Trilogie, sondern immer als Einzelwerk.

Rezension „Der kleine Hobbit“

Ich gehe in ein Abenteuer

Meine Dezember-Rezension 2016



Anlässlich meines Blogspecials kommt hier die erste Rezension zum Thema „Herr der Ringe“. Wie ihr wahrscheinlich mitbekommen habt, habe ich nicht mit dem Hauptwerk begonnen, sondern um eines leichten Einstiegs Willen mit dem Kinderbuch „Der kleine Hobbit“ von J. R. R. Tolkien aus dem Jahr 1937. Tolkien selbst hat diese Geschichte für seine Kinder John, Michael, Christopher und Priscilla geschrieben, nachdem er ihnen bereits Geschichten über Hobbits erzählt hatte. Es steckt also zweifelsfrei viel Herzblut in diesem Werk. Außerdem gilt der britische Philologe als Begründer der modernen Fantasyliteratur und wird auch heute noch von einer riesigen Fangemeinde als Meister dieses Faches verehrt, was nicht zuletzt daran liegt, dass er für seine fiktive Welt ganze Sprachen nahezu lückenlos entwickelt hat. An den Fantasyroman bin ich also mit großer Erwartungshaltung herangegangen.

Rezension „Die Klaviatur des Todes“

Zu Gast im Sektionssaal

Meine November-Rezension 2016



Er hat es wieder getan! Und darüber freue ich mich sehr. Prof. Dr. Michael Tsokos hat 2013 sein drittes Buch über seine spektakulärsten Erlebnisse als Rechtsmediziner veröffentlicht. Mit neuen unglaublichen Fällen beweist er mal wieder, dass er „Die Klaviatur des Todes“, wie der Titel so schön heißt, perfekt beherrscht. Doch wie perfekt beherrscht er das Kreieren von fesselnder und lehrreicher Literatur? Von wie vielen echten und gleichzeitig mysteriösen Todesfällen wird uns dieses Mal erzählt?

Rezension „Dem Tod auf der Spur“

Ein Rechtsmediziner klärt auf

Meine zweite Oktober-Rezension 2016



Michael Tsokos ist eher zufällig an seinen Medizinstudienplatz gekommen. Als er erfahren hat, dass er für die Teilnahme am Medizinertest zwei Tage frei von der Bundeswehr bekommt, lief es wie folgt ab: teilgenommen, bestanden, immatrikuliert, absolviert und promoviert. Heute ist er als der berühmteste Rechtsmediziner Deutschlands bekannt. Das liegt vor allem daran, dass er seine interessantesten erlebten Fälle als Bücher veröffentlicht hat. Mit Unterstützung vom Bestseller-Autor Veit Etzold erschien 2013 der Doppelband „Dem Tod auf der Spur“ und „Der Totenleser“, in dem Tsokos seine Obduktionen beschreibt, die für ihn teilweise so alltäglich sind, wie es der eigene Arbeitsplatz bei jedem Menschen nun mal ist.

Rezension „1913“

Der Sommer des Jahrhunderts

Meine erste Oktober-Rezension 2016



Geschichte fand ich früher meistens furchtbar langweilig. Das lag wahrscheinlich auch daran, dass ich einen Lehrer hatte, der ununterbrochen nur zusammenhanglose Monologe geführt und irgendwelche Daten von unterzeichneten Verträgen in seinen Bart genuschelt hat, ohne jemals etwas an die Tafel geschrieben zu haben. Aber der Kunsthistoriker Florian Illies beweist, dass es auch anders geht. 2012 veröffentlichte er ein historisches Sachbuch, das nur in einem einzigen Jahr spielt: „1913“. In über 300 Seiten entführt er den Leser in ein Zeitalter, das selbst unsere Großeltern nicht miterlebt haben und bietet eine neue Perspektive auf längst vergangene Epochen.

Rezension „Die Ankunft“

Geh nicht gelassen

Meine September-Rezension 2016



„Wenn jemand stirbt, den du liebst – würdest du den retten, der ihn getötet hat?“ So lauten die ersten Worte auf dem Buchrücken von „Die Ankunft“, dem letzten Teil der Trilogie über „Cassia & Ky“ von Ally Condie aus dem Jahr 2013. Vielversprechende Worte für ein großes Finale der dystopischen Jugendreihe! Doch: Das hier beschriebene Szenario kommt in der Geschichte überhaupt nicht vor. Ist das die literarische Version einer Mogelpackung? Keiner der Protagonisten muss sich im Roman für oder gegen die Rettung eines Mörders seiner Freunde oder Familie entscheiden. Was in „Die Ankunft“ wirklich passiert, erfahrt ihr also lieber aus verlässlicher Quelle hier.

Rezension „Die Flucht“

Der Krieg beginnt

Meine zweite August-Rezension 2016



Die Liebesgeschichte um „Cassia & Ky“ geht weiter! Stell dir vor, die Regierung will, dass du einen anderen Menschen liebst, als den, an den du dein Herz verloren hast. Um das zu erreichen, schickt sie ihn fort von dir und plant sogar seinen Tod. Würdest du versuchen ihn zu retten? Cassia zweifelt keine einzige Sekunde daran und macht sich auf die Suche nach ihrem geliebten Ky. „Die Flucht“ von Ally Condie aus dem Jahr 2011 ist die Fortsetzung des dystopischen Jugendromans „Die Auswahl“, der mich voll und ganz gefesselt hat. Inwiefern das dem zweiten Band gelungen ist, erfahrt ihr nun hier.

Rezension „Die Auswahl“

Du darfst nichts entscheiden

Meine erste August-Rezension 2016



Stell dir vor, du würdest in einer Gesellschaft leben, die dir dein ganzes Leben vorschreibt: Was du anziehst, was du isst, welchen Beruf du ergreifst, welchen Partner du hast, wann du Kinder bekommen darfst, wann du zuhause sein musst, womit du deine Freizeit verbringen darfst und sogar wann du stirbst. Im Gegenzug dafür garantiert sie dir aber absolute Sicherheit: keine Verbrechen, keine Hungersnot, keine Gewalt und keinen Krieg. Wärst du zufrieden? Diese Frage stellt sich auch Cassia, die 17-jährige Protagonistin aus dem dystopischen Jugendroman „Die Auswahl“ von Ally Condie, dem ersten Teil der Trilogie „Cassia & Ky“ aus dem Jahr 2010.

Rezension „Die Letzten ihrer Art“

Kann Aussterben witzig sein?

Meine Juli-Rezension 2016



Uns allen sollte bekannt sein, dass in den letzten Jahren zahllose Tierarten unseren Planeten für immer verlassen haben. Kein Grund für Gelächter sollte man meinen. Doch Douglas Adams, bekannt als Autor der SciFi-Komödie „Per Anhalter durch die Galaxis“, die weltweit absoluten Kultstatus erreicht hat, hat mit seinem einzigartigen und doch typisch britischen Humor einen autobiografischen Reisebericht erschaffen, der mich das gelegentlich hat vergessen lassen. „Die Letzten ihrer Art“ aus dem Jahr 1990 beschreibt einen kleinen Teil der facettenreichen Fauna der Erde, um deren Erhalt Zoologen mit aller Macht kämpfen.

Rezension „Anne auf Green Gables“

Das rothaarige Mädchen

Meine Februar-Rezension 2017



Als ich klein war, durfte ich als einzigen Fernsehsender nur Kika gucken, da die anderen Kanäle Werbeunterbrechungen beinhalteten. Die liebsten Serien sind uns allen natürlich am meisten in Erinnerung geblieben, aber es gibt einen Anime, der mir sehr ans Herz gewachsen ist und den aus meinem Freundeskreis scheinbar niemand mehr kennt. Er heißt „Anne mit den roten Haaren“. Erst im Englischunterricht in der Mittelstufe bin ich auf einen Textauszug gestoßen, durch den ich erfahren habe, dass der japanische Zeichentrickfilm aus dem Jahr 1979 auf einem Kinderbuch aus dem Jahr 1908 basiert: „Anne auf Green Gables“ von Lucy Maud Montgomery. Die Geschichte über ein quirliges rothaariges Mädchen ist im englischsprachigen Raum so berühmt wie in Deutschland „Pippi Langstrumpf“ und tatsächlich hat sich Astrid Lindgren von der Figur der Anne Shirley inspirieren lassen und daraus das starke Mädchen im kunterbunten Haus mit Äffchen und Pferd gemacht. Doch auch der Anime erfreute sich in Japan großer Popularität und bis heute reisen japanische Touristen nach Kanada, um den Handlungsort besichtigen zu können. 2016 wurde sogar ein kanadischer Fernsehfilm gedreht, der auch in deutscher Synchronisation erhältlich ist. In Deutschland ist die Geschichte leider weniger bekannt und ich hoffe das hiermit ein kleines Stück weit ändern zu können. In diese Rezension fließt außerdem auch die Fortsetzung „Anne in Avonlea“ mit ein, da ich den Doppelband gelesen habe.