Rezension: Fang mich!: Wenn du kannst

chelly cookie x3 | Sonntag, 19. März 2017 | Kommentieren

FANG MICH!: Wenn du kannst




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▶Autor: D.C. Odesza
▶Verlag: Independently published
▶Ebook: 0,99€
Taschenbuch: 9,90
Seitenanzahl:313


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MAKAR Sie ist eine Legende auf dem Eis. Eine EISPRINZESSIN. Dank ihr habe ich fünf Jahre – gottverdammte fünf Jahre – im Gefängnis gesessen. Ich will nichts weiter als Vergeltung. Meine Abrechnung mit ihr. Und die werde ich bekommen! EVGENIA Ich lernte ihn lieben, sah den Menschen in ihm, den keiner in ihm sah. Jetzt weiß ich, habe ich ihn verloren. Nur wegen eines BETRUGES. Doch man trifft sich immer zweimal im Leben.
 
   
→→Das Cover←←

 Sinnlich. Erotisch. Fesselnd. Einfach D.C.Odesza! Es verkörpert die Thematik des Buches sehr gut. Im Regal passt es perfekt zu den anderen Büchern!

→→Meine Meinung←←

Evgenia und Makar lernten sich lieben, doch durch einen Unfall und einen Betrug wurden beide entzweit. Einige Jahre Später ist Evgenia eine erfolgreiche Geschäftsfrau. Sie hat alles was man sich nur wünschen kann und so behandelt sie auch alles und jeden. Makar und Evgenia treffen wieder aufeinander. Makar hat endlich die Chance Vergeltung zu bekommen! Und diese Chance nutzt er...

Rezension „Der Herr der Ringe“

Lara Hechler | Mittwoch, 15. März 2017 | Kommentieren

Ein Ring sie zu knechten

Meine Januar-Rezension 2017



Endlich habe ich es geschafft „Der Herr der Ringe“ von J. R. R. Tolkien aus dem Jahr 1955 durchzulesen. Damit neigt sich auch mein gleichnamiges Blogspecial dem Ende zu. Eines möchte ich schon vorab klären: Ich habe die korrigierte Version von Wolfgang Krege gelesen, die ursprünglich 1999 erschien, und beziehe mich in dieser Rezension auch nur auf eben diese. Am High-Fantasyepos schrieb Tolkien mit Unterbrechungen über 13 Jahre lang. Zuerst erfand er die Sprache Elbisch mit ihrer Schrift, dann überlegte er sich einen passenden Kosmos, in dem diese Sprache zum Leben erwachte: Mittelerde war geboren.
Übrigens: Das Gesamtwerk besteht aus sechs Büchern, die Tolkien allerdings am liebsten als Gesamtwerk veröffentlicht hätte. Da die Papierpreise nach dem zweiten Weltkrieg sehr hoch waren, entschieden sich die Verleger, gegen den Willen des Autors, der eine Dilogie als Kompromiss vorschlug, daraus eine Trilogie zu machen. Tolkien selbst bezeichnete den Herrn der Ringe jedoch nie als Trilogie, sondern immer als Einzelwerk.

Rezension „Der kleine Hobbit“

Lara Hechler | Mittwoch, 15. März 2017 | Kommentieren

Ich gehe in ein Abenteuer

Meine Dezember-Rezension 2016



Anlässlich meines Blogspecials kommt hier die erste Rezension zum Thema „Herr der Ringe“. Wie ihr wahrscheinlich mitbekommen habt, habe ich nicht mit dem Hauptwerk begonnen, sondern um eines leichten Einstiegs Willen mit dem Kinderbuch „Der kleine Hobbit“ von J. R. R. Tolkien aus dem Jahr 1937. Tolkien selbst hat diese Geschichte für seine Kinder John, Michael, Christopher und Priscilla geschrieben, nachdem er ihnen bereits Geschichten über Hobbits erzählt hatte. Es steckt also zweifelsfrei viel Herzblut in diesem Werk. Außerdem gilt der britische Philologe als Begründer der modernen Fantasyliteratur und wird auch heute noch von einer riesigen Fangemeinde als Meister dieses Faches verehrt, was nicht zuletzt daran liegt, dass er für seine fiktive Welt ganze Sprachen nahezu lückenlos entwickelt hat. An den Fantasyroman bin ich also mit großer Erwartungshaltung herangegangen.

Rezension „Die Klaviatur des Todes“

Lara Hechler | Mittwoch, 15. März 2017 | Kommentieren

Zu Gast im Sektionssaal

Meine November-Rezension 2016



Er hat es wieder getan! Und darüber freue ich mich sehr. Prof. Dr. Michael Tsokos hat 2013 sein drittes Buch über seine spektakulärsten Erlebnisse als Rechtsmediziner veröffentlicht. Mit neuen unglaublichen Fällen beweist er mal wieder, dass er „Die Klaviatur des Todes“, wie der Titel so schön heißt, perfekt beherrscht. Doch wie perfekt beherrscht er das Kreieren von fesselnder und lehrreicher Literatur? Von wie vielen echten und gleichzeitig mysteriösen Todesfällen wird uns dieses Mal erzählt?

Rezension „Dem Tod auf der Spur“

Lara Hechler | Mittwoch, 15. März 2017 | Kommentieren

Ein Rechtsmediziner klärt auf

Meine zweite Oktober-Rezension 2016



Michael Tsokos ist eher zufällig an seinen Medizinstudienplatz gekommen. Als er erfahren hat, dass er für die Teilnahme am Medizinertest zwei Tage frei von der Bundeswehr bekommt, lief es wie folgt ab: teilgenommen, bestanden, immatrikuliert, absolviert und promoviert. Heute ist er als der berühmteste Rechtsmediziner Deutschlands bekannt. Das liegt vor allem daran, dass er seine interessantesten erlebten Fälle als Bücher veröffentlicht hat. Mit Unterstützung vom Bestseller-Autor Veit Etzold erschien 2013 der Doppelband „Dem Tod auf der Spur“ und „Der Totenleser“, in dem Tsokos seine Obduktionen beschreibt, die für ihn teilweise so alltäglich sind, wie es der eigene Arbeitsplatz bei jedem Menschen nun mal ist.