Samstag, 10. Februar 2018

Rezension „Das Erbe von Winterfell“

Hört mich brüllen

Meine Januar-Rezension 2018



Das Lied von Eis und Feuer“ ist eine der erfolgreichsten High-Fantasyreihen überhaupt und das obwohl sie noch gar nicht abgeschlossen ist. Ursprünglich sollten sechs Bücher erscheinen. Da die Geschichte im Schreibprozess jedoch stark zunahm, sind bisher zehn Bände auf Deutsch erschienen, der erste davon 1997 und der zehnte 2012. Demnach warten Fans also inzwischen seit sechs Jahren auf eine Fortsetzung von George R. R. Martin. Das ist so lange, wie noch nie zuvor. Dabei sind noch vier Fortsetzungen geplant. Wann Band elf kommen soll, ist nicht ganz klar. Eigentlich sollte er schon 2016 erscheinen, nun liegt das Datum der Veröffentlichung vermutlich um Ende 2018 bis Anfang 2019. Martin selbst wird dieses Jahr bereits 70 Jahre alt und es gibt immer wieder Gerüchte über seinen gesundheitlichen Zustand, sodass Fans besorgt sind, dass er es möglicherweise nicht mehr schaffen wird, die Reihe abzuschließen. Scherzhaft sagte Martin dazu, dass er in diesem Fall einfach einen Kometen auf seinen fiktiven Planeten herabschicke und alle Charaktere sterben würden. „Valar Morghulis“ eben. Den Machern von „Game of Thrones“ hat Martin allerdings schon das Ende verraten, die finale Staffel soll 2019 kommen und so werden wir doch erfahren, wie die Geschichte ausgeht. Bevor es aber soweit ist, habe ich Band zwei „Das Erbe von Winterfell“ aus dem Jahr 1997 gelesen.

Dienstag, 16. Januar 2018

Rezension: Nicht nur ein Liebesroman

"Es ist einfach so, weil es so ist, es gibt sie einfach, weil es gar nicht anders geht."



Die siebzehnjährige Sloane hätte nie gedacht, dass sie nach ihrem Umzug von New York nach Florida so schnell Freunde finden würde – vor allem nicht in der glamourösen Vera und ihrem Zwillingsbruder, dem ernsthaften und stillen Gabe. Durch sie beginnt Sloane, sich ganz allmählich zu öffnen. Und lernt bei ihrer Suche nach einem verschollenen Bild schließlich sogar, wie viel Liebe im Leben und in ihr steckt ...
   


Wie alle Bücher vom Königskinder Verlag ist auch dieses Buch wieder eine Schönheit. Es ist Schlicht und Einfach Wunderschön!




„Was, wenn du Angst hast, dich auf das, was du liebst, einzulassen?“

Was ist, wenn du etwas liebst, es aber einfach nicht zugeben kannst? Was ist, wenn du plötzlich Freunde hast aber damit nicht umgehen kannst? Und was ist, wenn du einen Jungen kennen lernst und dir nicht sicher bist ob du etwas für ihn Empfindest? wenn du dir nicht sicher bist, WAS du empfindest? Genau so geht es Sloane. Und genau diese Fragen beschäftigen sie. 

Dienstag, 9. Januar 2018

Rezension „Die Herren von Winterfell“

Der Winter naht

Meine Dezember-Rezension 2017



Game of Thrones“ ist die erfolgreichste High-Fantasyserie aller Zeiten. Produziert vom US-amerikanischen Sender HBO steht den Machern pro Folge der kommenden und finalen Staffel ein Budget von 15 Millionen Dollar zur Verfügung. Außerdem räumte die Serie insgesamt schon 38 Emmys ab, unter anderem in den Kategorien „Beste Drama-Serie“, „Beste Regie“ und „Bestes Drehbuch“. Die Geschichte basiert auf der Buchreihe „Das Lied von Eis und Feuer“ von George R. R. Martin und immer wieder werden Unterschiede zwischen Buch und Serie diskutiert. Im Rahmen meines Blogspecials habe ich mich dem ersten Band „Die Herren von Winterfell“ aus dem Jahr 1997 gewidmet, auch um herauszufinden, inwiefern das Buch mit der grandiosen Serie mithalten kann.

Freitag, 24. November 2017

Rezension „Im Schatten der Armenhäuser“

Zurück im Nonnatus House

Meine zweite November-Rezension 2017



Es ist mal wieder diese Jahreszeit, in der man sich am liebsten zuhause mit einem heißen Getränk, Kuschelsocken und gedimmten Licht aufs Sofa verkriecht, um gemütlich zu netflixen. Gerade schaue ich die dritte Staffel von „Call The Midwife“ und lese, wenn ich nicht gerade netflixe, den zweiten autobiografischen Roman, auf dem die Serie basiert. „Im Schatten der Armenhäuser“ von Jennifer Worth erschien 2016 erstmals auf Deutsch und ist der mittlere Band einer Trilogie, in der sie sowohl ihre Erlebnisse als Krankenschwester und Hebamme, als auch die ihrer Bekanntschaften aus dem Londoner Kloster im East End während der 1950er-Jahre erzählt.

Donnerstag, 16. November 2017

Interview: Torine Mattutat



Heute mit der Autorin:  Torine Mattutat

Ich bin Torine Mattutat und lebe an der wunderschönen Ostsee.
Ich wurde 1971 in der Hanse- und Domstadt Greifswald geboren.
Ich lebe mit meinem Mann und meinen beiden Kindern  in einem Haus mit Garten und Pool.
Wir haben momentan zwei Ferienwohngen, die gut ausgebucht sind.
Ich liebe Bücher seitdem ich lesen kann ... nach meinem Staatsexamen als Krankenschwester und nachfolgender Weiterbildung als Pflegedienstleiterin blieb keine Zeit mehr zum Lesen.
Doch ich drehe dieser Branche den Rücken und einige Jahre später genügte mir das Lesen nicht mehr.